Donnerstag, 3. April 2014

ein ton

Noch tönt die Heide nicht, ist dafür umso schöner. >Natürlich Backen mit Amber Rose< aus dem Knesebeck Verlag. Freie Friesenfliesenliebe. Schmeichelnde Steine für schlanke Blüher. >Schafkopftanz< von tiipula. Blassviolette Hiobstränen.
Ein(e) KritzelEI von Held & Lykke (deren schöne Karten jetzt auch hier eingezogen sind.)


Die rotbraune Heide gibt das Farbfeld vor. Übrigens eine echte Schönheit, und dass vor ihrer Blüte. So ist das manchmal: Es gefällt, was noch nicht ist. Es gefällt, was noch nie war. Sylt hat so viel mee//hr.

Apropos isst mit dem Doppel-S. Trotz des etwas faden Titels ist >Natürlich Backen< meine Entdeckung (!) für die Küche. In der Handlung angeblättert, war auf den ersten Umschlag klar: Wir gehören zusammen. Bewegt sich optisch zwischen >Donna Hay< und ein bisschen >Rosamunde Pilcher<. Ja, da stehe ich drauf. Inhaltlich geht es um's gesunde Süß in Gänsefüßchen. Amber setzt auf Honig, Ahorn, Rohrohr, Früchte, Früchte, Früchte sowie Getreide abseits des Weizens. Wiederholend gerne: Ich bin begeistert - und das Schöne: viele Rezepte für kleine Kuchen (20er//18er) sind vermerkt. Die mag ich auch bei Susanne immer sehr.

Was noch so richtig gut ist//wäre:

//
a tree for 2
und såg ungefär ut såhär...
Ach. Homemade deliciousness meldet sich zurück - wie schön.

14 Tage lang erhielt ich jeden Morgen Post von Madhavi, in der sie mir das Rezept für einen grünen Smoothie verriet. Bis jetzt habe ich zwar keinen nachgerührt (kein Blender! kein Blender!), fühle mich aber paradoxerweise zart gesättigt. Motiviert dazu. Nicht paradox.


// Armstricken mit Caro.

// Wenn ich mal in Paris bin, ist es sicher nicht verkehrt, Yvette dabei zu haben.

Multifunktionalität ist Murks, denn: So einfach ist das nicht!

//         Ein Besuch bei Mark und Sally Bailey.

Hasenminis und immer wieder kleine o.s.

// Annas Kirschbaum (finden).

//

so
(nn)
on

Samstag, 8. März 2014

konfekt




stufenweise              –                  - -
dreistufenreise



So einfach, so gut.
Warum bin ich da nicht früher draufgekommen?
Genau genommen bin ich das auch nicht. Ich habe nur früher darauf gekaut. Das regelmäßige Riegelbeißen wird nun definitiv öfter abgelöst durch Wachspapierauffalterei kleiner Kosenkonfekte. Ich bin ja bekanntlich ein Fan. Dabei klebt sich der fruchtige Klotz in nur drei Stufen aus drei Zutaten zusammen (und das, bis die >Moulinette< raucht!). Es wird Zeit für größeres Rotiergerät.

Die Formel: Eins zu Eins zu Eins. Nichts leichter als das. 
Meine Menge passt flach auch in ein 20-mal-20-Quadrat. 

200 Gramm ungeschälte Mandeln schreddern. 200 Gramm fleischige (Soft-)Datteln zusammen mit 200 Gramm ungeschwefelten Trockenaprikosen und einer kräftigen Prise Meersalzflocken zu einem klebrigen Ball blenden / mixen / rotieren. Mit den Mandeln mischen - oder (wie ich es tat) mit kräftigem Handballendruck einkneten. Klebt es zu sehr, ein paar mehr Mandelflusen zugeben. Zum Würfel formen, kühlstellen, portionieren. Konfektionieren sprich verwickeln, kraftspendend verzehren. Ich finde, es schmeckt zum immer-weiter-schnappen gut. So gut. Sososo.

Kurbelt das Zutatenkarussell an.
Welche Geschmäcker würdet ihr wählen?

P.S. Die Wachspapierbögen fand ich übrigens bei >Manufactum<. 

Sonntag, 2. März 2014

ab(i)c



 
( ((    Held & Lykke             ((

))                   )


Versuche nicht ein A pfel zu sein, wenn du eine B i rne bist.

Frei nach 
aufgelesen bei
  
  


(
C üchlein
)

Zum Sonntagsfrühstück gab es heute ofenbewärmte Haferflockentörtchen mit Birnenspalten. Ruhe, Gedanken, Licht. Gedanken, Licht, Ruhe. Viele Schleifen. Gut, dass ihr zu zwölft Platz genommen habt, ihr, die ihr schmeckt wie meine - mittlerweile doch sehr regelmäßige - morgendliche Stieltopfroutine. Verbacken versteht sich - und das muss (!) man mögen. Gleichwohl für den süßen Zahn, sind die Küchlein sehr milde. Kein Zucker inside. Ich gestehe: Die Ahornsiruppfütze plätscherte nachträglich großzügig auf meinen Teller. Geviertelt getunkt, saugt sich der Küchleinkörper voll. Was er nicht mehr schafft, bleibt einfach liegen. Beispielhaft. Nun.
( Zwölf Muffinmulden auskleiden
) 2 Teelöffel Backpulver // 1 Teelöffel Natron // 1 Teelöffel gemahlenen Ingwer // 1 Teelöffel Zimt // frisch geriebene Muskatnuss 
( zusammen mit 150 Gramm kleinblättrigen Haferflocken und 145 Gramm Dinkelmehl (Typ 630) in einer Rührhalbkugel miteinander vermischen
) Ein Loch in die Zutatendecke löffeln. Hinein: 250 Gramm ungesüßtes Birnenpürree // 4 leicht angebeste Eiweiß // 125 Gramm Kefir (oder Naturjoghurt) // Birnenwürfel zwei kleiner Früchte // 110 Gramm Rosinen // alles behutsam verrühren
( zu 2/3 in die Förmchen füllen // wer mag, birnt zwei Spalten on top
/ optional: Muscovado // braunen Zucker aufstreuen
) bei vorgeheizten 190 Grad O/U etwa 30 Minuten ofenzüchten 
( warm und sirupgetränkt schenken sie ein gutes Gefühl  
Mehr (für heute) nicht.

MerciSophie
/ Sophie hebt Schokolade und kandierten Ingwer unter.